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SAGA KHAN Mongolisches Barbecue 04/07/21

Nicht weit von Zürich – nämlich 32km bzw. eine halbe Stunde Autofahrt – ist das kleine Städtchen Mägenwil. Das Städtchen ist nichts besonderes, aber dort befindet sich das RESTAURANT OCHSEN SAGA KHAN, ein mongolisches Barbecue. Ich kenne schon viele Grillrestaurants, aber so etwas kannte ich noch nicht!
Da Papa Razzo und Mama Razzo – Doris und mich für 5 Tage nach Zürich eingeladen haben, wir dort auch schlafen konnten und er uns bewirtet und sehr gut bekocht hat, sagten wir, dass wir die 2 auch einmal zum Essen einladen wollen. Papa Razzo sagte gleich, dass es ein teures Lokal ist, war uns egal, und so fuhr er uns eben in dieses SAGA KHAN.
Leider war es an diesem Tag etwas kühl und es regnete auch immer wieder leicht zwischendurch, so dass wir leider nicht draußen sitzen (rauchen!) konnten. Das Lokal war echt nicht billig, aber in diesem Preis war wirklich alles inkludiert: von Suppen über Vorspeisen, Fleisch, Fisch, Meeresfrüchte, Beilagen, Gemüse, Salate, Früchte, Eis, Nachspeisen, Käse, Kaffee, alle Getränke. Es gab – nach 4 Stunden Essen und Trinken – absolut nichts extra zu bezahlen!
Wenn die Reihenfolge der Fotos etwas chaotisch wirkt, kann Ich nur sagen, sie sind nach Originalzeit geordnet. Nur: ich wollte alles möglichst genau dokumentieren und fotographieren, aber natürlich auch das Essen genießen – und auch ich habe nur 2 Hände.

Wir gingen zu unseren reservierten Plätzen und tranken einmal als “opener” einen Krug Sangria.

Dann kam die Geschäftsführerin und wir machten mit Ihr eine Führung durchs Lokal, sozusagen eine “Bedienungsanleitung zum essen”. Es war je etliches fertig, einiges musste man sich herrichten und wurde dann von den 2 Köchen auf der Steinplatte fertig gemacht und die Spieße musste man selber – mit genauer Anleitung – grillen, faszinierend.

Über 40 Fleischsorten sind da zur Auswahl, neben Huhn, Rind, Kalb und Schwein – auch Esel, Krokodil, Strauß, u.s.w….

Die große Steinplatte mit den 2 Köchen, die das vorbereitete (Fleisch, Beilagen und Gemüse) essfertig machen.

Und da der große Holzkohlengrill, wo man seinen Spieß selber grillen muss.

Hier die genaue Anleitung zum grillen:

Auf jedem Sitzplatz hängt ein großer leerer Spieß mit Tropftasse, den man sich selber nach Lust und Laune – und so oft man will – bestücken kann.

Upps—Doris hat ein Glas Sangria ausgeleert, aber no problem: es gibt ja genug davon.

Es hat jetzt zu regnen aufgehört, somit machen wir einmal draußen – mit unserem Sangria bewaffnet – eine längere Rauch- und Ess- Pause.

Dann noch einmal zurück – Essfinale!

Nachdem niemand mehr etwas essen kann geht es zum Abschluss noch einmal hinaus, wieder mit Sangria und etlichen Kaffees.

Wir haben an diesem Abend sehr gut und sehr viel gegessen und etliche Krüge Sangria geleert, bevor wir uns nach 23 Uhr dann wieder zurück auf den Weg nach Zürich machen..
There are 4 comments
  1. W.C.R

    Sehr cooles Restaurant, hoher Unterhaltungsfaktor, die Grillwerkzeuge der Köche sind auch der Hammer 😉

  2. Entweder draußen mit Zigarette oder drinnen mit dem Handy…hattest Du überhaupt was gegessen ??? 😛

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