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BRÜCKENWIRT und DROHNE 26/09/21

Nun sind wieder meine alten Freunde aus Frankfurt: Karin und Gary in Wien eingetroffen. Wir machen uns mit Sissi und Hannes aus, uns zum Mittagessen in Unterlaa beim BRÜCKENWIRT zu treffen. Es ist eine vernünftige Tageszeit, das Wetter sehr schön, und außerdem weiß ich, dass in der Gegend viele freie Flächen sind. Also nehme ich sicherheitshalber meine neue Drohne mit, mit der ich noch nie geflogen bin.

Das Lokal ist sehr nett, das Essen sehr gut, wir sitzen also ca. 5 Stunden beim Essen, trinken und quatschen.
Dann wird es “ernst”. Ich packe meine Drohne aus dem Auto und wir gehen gleich auf das freie Feld daneben.

Also starte ich meinen ersten – eigentlich zweiten Versuch. Den ersten Versuch machte ich bei Gary in Frankfurt auch mit einer kleinen Drohne: “die eigentlich nicht zu zerstören ist!” Mir gelang es innerhalb von 2 Minuten, das Ding so gegen die Hausmauer zu fliegen, dass es das Ende von der “unzerstörbaren” Drohne war. Somit ließ ich meine Drohne wochenlang unangetastet zu Hause liegen, bis jemand mit mir kommt und ich eine wirkliche Fläche ohne Hindernisse habe.

Der erste Versuch landet auch in der Wiese. Aber nicht, weil das Ding abgestürzt ist, sondern weil ich zwar problemlos auf- und absteigen konnte, aber so mit rechts, links, vor und zurück habe ich noch meine Probleme. Somit habe ich die Drohne, bevor sie in einen Garten hineingeflogen wäre, sanft gelandet.

Sie dankt es mir mit einem freundlichen LED-Blinkern und ist unbeschädigt, ich muss nur ein paar Grashalme aus einem Rotor herausziehen.

Somit lasse ich Gary versuchen, auch da landet sie nicht ganz dort, wo es geplant war.

Somit versuche ich es noch einmal, es geht schon etwas besser, sie landet auch ungefähr in meiner Nähe. Die verschiedenen Foto- und Video- Funktionen lasse ich einmal ganz aus, obwohl mich natürlich gerade das längerfristig sehr interessiert. Im Moment bin ich froh, wenn das Ding so halbwegs das macht, was ich möchte – ist sicher nur Übungssache. Nach der Landung möchte ich weiterfliegen, aber da tut sich nichts mehr: Akku leer. Klar, diese Akkus halten nur wenige Minuten, müssen ja klein und leicht sein.

 

Also packe ich meine Drohne UNBESCHÄDIGT ! wieder ein und wir fahren um ca. 18Uhr30 alle nach Hause. War wieder einmal ein wunderschöner Nachmittag und möglicherweise der letzte heuer mit annehmbaren Temperaturen.
There are 2 comments
  1. Helmut Theo Stallovits

    Wow, Ich habe das Gefühl, eh erst vor Kurzem auf Deiner Homepage gewesen zu sein, da sehe ich was ich inzwischen alles noch nicht gesehen bzw. gelesen habe. Unwahrscheinlich wie Du im August und September unterwegs warst. Deine Erlebnisse ziehen sich nicht nur quer durch Wien, sondern auch das umliegende NÖ wird beackert. Volksgarten im 1., Gösser Schlössel im 23., Mabels und Brückenwirt im 10.,Schweizerhaus im 2.Laxenburg, Forchtenstein, Waldviertel etc. werden von Dir samt Kumpanen unsicher gemacht. Beachtlich, Eure Standfestigkeit. Dann auch schon die dritte Impfung erledigt. Allerhand wie Du auf Zack bist. Bezüglich der Impferei gebe ich Dir Recht, auch ich kenne Leute, die sich impfen lassen und andere wieder nicht. Ich bemühe mich, hier so neutral wie möglich zu sein. Es soll Jeder für sich selbst entscheiden. Ich musste mich mehr oder weniger dafür entscheiden, da ich meine Mutter im Heim sonst nicht besuchen hätte können. Aber es ändert sich ohnehin dauernd etwas. Mir fällt allerdings auch auf, daß die Pandemie sehr stark durch die Medien beeinflußt wird. Ich bin nun beinahe 70 Jahre auf unserem Planeten, aber ich kann mich nicht erinnern, jemals wegen einer Impfung so ein Tam-Tam erlebt zu haben. Vor allem was da an Verschwörungen angerührt wird ist schlicht sensationell. Die Impfung verändert unsere DNA und es wird uns allerlei Giftstoffe injiziert. Laut einigen Experten müssten wir schon tot sein. Einige habe uns ja den Tod schon für September vorausgesagt. Ich selbsg bin – wie Du weißt auch geimpft – sehe das alles etwas lockerer; Vor 20 Jahren litt ich unter einer tuberkulösen Meningitis (Gehirnhautentzündung)und anschließend besuchte mich der Lymphdrüsenkrebs. Im AKH haben sie mir nahe gelegt, mich an einer nicht genehmigten Studie, die in New York, Wien und noch irgendwo betrieben wurde, zu beteiligen. Ohne viel zu überlegen habe ich unterschrieben. Im Kampf gegen einen Krebs, der mich innerhalb weniger Monate hinweg gerafft hätte und Überleben, entschied ich mich instinktiv für die Studie. Neben der üblichen Chemo-Therapie erhielt ich auch ein bis dahin eben unerprobtes Mittel. Diese Infusionen bewirkten nichts anderes, als die Kennzeichnung der im Körper befindlichen Krebszellen. Nachdem diese markiert wurden, erkannte mein Immunsystem diese Eindringlinge und zerstörte sie. Ja die Ärzte im AKH haben mir das Leben gerettet. Also sehe ich heute diese ähnliche Methode, die bei der Impfung angewandt wird, eher ein bißchen lockderer als die Masse.
    Es soll aber auch nicht unerwähnt bleiben, daß wir laut Regierung in Österreich keine Impfpflicht haben, nur auf dem Papier steht. Wir werden sehen, wie uns nun die Zukunft lehren wird, was Geimpfte in bälde tun dürfen und Ungeimpfte nicht.
    Ja ich gehe davon aus, dass ich als 70ig jähriger Mensch, den Zenit meines Lebens überschritten habe und wenn ich die Möglichkeit habe, mir meinen Lebensabend noch so Beschwerdefrei als möglich zu schaffen, so tu ich das. Ich denke das ist legitim. Was immer der Rest rund um mich denken möge.
    Lieber Chris, ich möchte das Du weiterhin so lebensfroh durch die Welt reist und wünsche Dir weiterhin alles Gute. Ich freu mich schon auf Deinen nächsten Blog.
    Alles Liebe
    Helmut theo

    • Ja, danke sehr für Deinen ausführlichen Kommentar. Übrigens: seit wenigen Minuten gibt es zwei neue BLOs ! Ich denke auch wie Du in punkto impfen, aber jeder soll tun, was er für richtig hält. Tatsache ist, dass wir viele Krankheiten schon lange nur durch Impfungen ausgerottet haben ! Aber ich streite mich deswegen mit niemandem, auch ich habe in meinem Freundeskreis leider auch einige Impfgegner, aber deswegen sind es trotzdem meine Freunde – die denken halt anders.
      Auf jeden Fall freue ich mich auch schon auf ein Wiedersehen, spätestens an Deinem Geburtstag Ende Oktober. Was machen wir mit unserem Doktor Doktor? Der will mich (uns) auch einmal treffen….

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